Thai-Curry-Pizza: Eine leckere Fusion für zu Hause

30 min prep 30 min cook 4 servings
Thai-Curry-Pizza: Eine leckere Fusion für zu Hause
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Es war ein lauer Sommerabend, als ich das erste Mal die Idee hatte, die exotischen Aromen Thailands mit der knusprigen Umarmung einer italienischen Pizza zu verbinden. Ich erinnere mich, wie ich in meiner kleinen Küche stand, das Fenster offen, die Luft gefüllt mit dem Duft von frischer Basilikumpflanze und dem leicht süßlichen Aroma von Kokosmilch, das aus dem Topf aufstieg. In diesem Moment hörte ich das leise Zischen des Ofens, als er bereits vorgeheizt war, und plötzlich schoss mir ein Bild durch den Kopf: ein goldbrauner Pizzaboden, überzogen mit einer leuchtend gelben Currysoße, die an einen Sonnenuntergang über Bangkok erinnert. Der Gedanke ließ mein Herz schneller schlagen – das war die perfekte Fusion, die ich unbedingt ausprobieren musste.

Als ich die ersten Bissen probierte, war es, als würde ein Feuerwerk aus Geschmacksexplosionen in meinem Mund tanzen. Die cremige Kokosmilch vermischte sich mit der scharfen Gelben Thai-Curry-Paste, während die knackige Rote Paprika und die süße Karotte für einen frischen Biss sorgten, und der geschmolzene Mozzarella schloss das Ganze in einer seidigen Umarmung ein. Ich konnte förmlich die Wärme der thailändischen Straßenküchen spüren, kombiniert mit dem vertrauten Komfort einer italienischen Pizzeria. Und das Beste: Es ist kein kompliziertes Gourmet‑Gericht, das man nur in Sternerestaurants findet – es ist ein Hausmannskost‑Abenteuer, das jeder nachkochen kann.

Warum sollte genau du dieses Rezept heute ausprobieren? Weil es nicht nur ein Essen ist, sondern ein Erlebnis, das deine Sinne auf eine kleine Weltreise schickt, ohne dass du das Haus verlassen musst. Stell dir vor, du servierst deine Familie diese Pizza und sie fragen: „Wo hast du das her?“ – du kannst lächeln und sagen: „Das ist meine kleine Geheimwaffe.“ Aber warte, bis du den geheimen Trick erfährst, den ich in Schritt 4 einbaue – er wird das Aroma noch intensiver machen, als du es dir vorstellen kannst.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch die Zubereitung, von der Auswahl der besten Zutaten bis zum perfekten Backen, und am Ende wirst du ein Gericht in den Händen halten, das deine Gäste begeistert und dich stolz macht. Und das Beste? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein wenig Geduld, ein offenes Herz und die Lust, etwas Neues zu wagen. Also, los geht's – hier kommt das komplette Rezept, und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Kokosmilch und Gelber Thai‑Curry‑Paste erzeugt eine tiefgründige, leicht süß‑scharfe Basis, die sich perfekt mit dem neutralen Geschmack des Pizzateigs verbindet. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Würze und Cremigkeit, das die Geschmacksknospen auf eine Reise schickt.
  • Texture Contrast: Der knusprige Rand des Artisan‑Pizzateigs liefert den nötigen Crunch, während das geschmolzene Mozzarella und das Gemüse eine zarte, saftige Textur bieten. Dieser Kontrast sorgt dafür, dass du beim Essen nie das Interesse verlierst.
  • Ease of Preparation: Trotz der exotischen Zutaten ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig. Du brauchst keine komplizierten Techniken – nur ein bisschen Rühren, Schneiden und den Ofen einschalten.
  • Time Efficient: Während die Sauce köchelt, kannst du den Teig ausrollen und das Gemüse vorbereiten, sodass die gesamte Kochzeit optimal genutzt wird. So bleibt das Abendessen schnell auf dem Tisch, ohne dass du den ganzen Tag in der Küche verbringst.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen – mehr Schärfe, andere Gemüsesorten oder sogar einen veganen Käse ersetzen. Diese Flexibilität macht das Gericht zu einem Allrounder für jede Vorliebe.
  • Nutrition Boost: Durch die Kokosmilch bekommst du gesunde Fette, das Gemüse liefert Vitamine, und der Mozzarella sorgt für Protein. So ist die Pizza nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Zutaten wie ein handgefertigter Pizzateig und frische Kräuter heben das Endergebnis auf ein neues Level. Du merkst sofort den Unterschied, wenn du auf Qualität achtest.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus bekannten und exotischen Aromen begeistert sowohl Kinder als auch Erwachsene. Es ist das perfekte Gericht für Familienabende, Partys oder sogar ein lockeres Dinner mit Freunden.
💡 Pro Tip: Wenn du die Currysoße noch intensiver möchtest, lasse sie nach dem Kochen 10 Minuten abgedeckt ruhen – die Aromen verbinden sich dann noch besser.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der Pizzateig

Ein guter Pizzateig ist das Fundament jeder großartigen Pizza. Ich verwende einen handgefertigten Artisan‑Pizzateig, weil er eine leicht luftige Krume und einen knusprigen Rand bietet, der die feuchte Currysoße perfekt hält. Achte beim Kauf darauf, dass der Teig frisch ist und keine zusätzlichen Konservierungsstoffe enthält – das macht den Unterschied im Geschmack. Wenn du keinen fertigen Teig finden kannst, kannst du ihn auch selbst aus Mehl, Wasser, Hefe und etwas Olivenöl kneten; das gibt dir die Kontrolle über die Textur. Und das Beste: Der Teig lässt sich leicht auf ein Backblech legen, ohne dass er reißt.

Aromen & Gewürze – Curry und Kokos

Die Gelbe Thai‑Curry‑Paste ist das Herzstück der Soße. Sie kombiniert Zitronengras, Galgant, Kaffir‑Limettenblätter und Chili zu einem intensiven Aroma, das sofort an thailändische Straßenküchen erinnert. Kombiniert mit einer Dose Kokosmilch entsteht eine samtige, leicht süßliche Basis, die die Schärfe ausbalanciert. Wenn du die Paste nicht finden kannst, kannst du eine Mischung aus gelbem Currypulver, etwas Ingwer und einer Prise Zucker improvisieren – das liefert ein ähnliches Geschmacksprofil. Wichtig ist, die Paste nicht zu überkochen, sonst verliert sie ihre frische Schärfe.

🤔 Did You Know? Die Kokosmilch stammt aus dem Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse und ist reich an mittelkettigen Triglyceriden, die schnell vom Körper verwertet werden.

Das Gemüse – Farbe und Crunch

Die Rote Paprika liefert nicht nur eine leuchtende Farbe, sondern auch eine süße, leicht knackige Textur, die dem Gericht Frische verleiht. Karotten bringen eine natürliche Süße und ein wenig Biss, während die Rote Zwiebel für eine subtile Schärfe sorgt, die sich beim Backen mildert. Schneide das Gemüse in dünne Streifen, damit es gleichmäßig gart und nicht zu viel Feuchtigkeit abgibt – das ist ein kleiner Trick, den ich beim ersten Mal fast vergessen habe. Wenn du es lieber etwas weicher magst, kannst du das Gemüse vor dem Auflegen kurz in einer Pfanne anrösten.

Der krönende Abschluss – Käse, Kräuter & Frühlingszwiebeln

Mozzarella ist der klassische Schmelzkäse, der die Currysoße zusammenhält und für die goldene, dehnbare Schicht sorgt, die jeder Pizza‑Liebhaber schätzt. Frischer Koriander gibt dem Ganzen ein herb‑zitrusartiges Finish, das die thailändischen Noten betont. Frühlingszwiebeln bringen einen leichten, frischen Zwiebelgeschmack, der nach dem Backen leicht karamellisiert und das Aroma abrundet. Wenn du keinen Koriander magst, kannst du stattdessen Thai‑Basilikum oder Petersilie verwenden – das ändert den Geschmack, bleibt aber frisch.

💡 Pro Tip: Tupfe die Kokosmilch mit einem Küchentuch ab, bevor du sie erhitzt – das verhindert, dass die Oberfläche beim Kochen zu stark schäumt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie selbst erleben wirst.

Thai-Curry-Pizza: Eine leckere Fusion für zu Hause

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize deinen Ofen auf 250 °C (Ober‑ und Unterhitze) vor und lege ein Backblech mit Backpapier bereit. Während der Ofen aufheizt, kannst du den Pizzateig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, bis er etwa 3 mm dick ist. Achte darauf, dass der Rand etwas dicker bleibt, damit er beim Backen schön aufbläht. Sobald der Teig liegt, tupfe ihn leicht mit Olivenöl ab – das verhindert, dass die Currysoße zu schnell durchfeuchtet.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Teig zu dünn ausrollst, wird er beim Backen matschig und kann die Soße nicht halten.
  2. Erhitze in einem mittelgroßen Topf die Kokosmilch bei mittlerer Hitze, bis sie leicht zu köcheln beginnt. Füge die 2 EL Gelbe Thai‑Curry‑Paste hinzu und rühre kräftig, bis sich die Paste vollständig aufgelöst hat. Lass die Mischung für etwa 5 Minuten köcheln, bis sie leicht eindickt und ein verführerischer Duft nach Zitronengras und Chili den Raum erfüllt. Jetzt kommt das Geheimnis: Reduziere die Hitze und füge einen Spritzer Fischsauce (oder Sojasauce für die vegetarische Variante) hinzu – das verstärkt die Umami‑Tiefe.

    💡 Pro Tip: Rühre die Soße ständig, damit sie nicht anbrennt; ein kleiner Schuss Wasser kann helfen, wenn sie zu dick wird.
  3. Während die Soße köchelt, schneide die Rote Paprika, Karotte und Rote Zwiebel in feine Streifen. Lege das Gemüse in eine Schüssel und mische es mit einem Esslöffel Olivenöl, einer Prise Salz und etwas frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Dieses leichte Vorziehen sorgt dafür, dass das Gemüse beim Backen nicht zu viel Feuchtigkeit abgibt und gleichzeitig ein leichtes Röstaroma entwickelt. Jetzt kommt der Moment, auf den du gewartet hast: das gleichmäßige Verteilen der Soße auf dem Teig.

  4. Verteile die warme Currysoße mit einem Löffel oder Pinsel gleichmäßig über den ausgerollten Teig, lasse dabei einen kleinen Rand frei. Achte darauf, dass die Soße dünn genug ist, um den Teig nicht zu beschweren, aber dick genug, um beim Backen nicht zu verlaufen. Jetzt streue den geriebenen Mozzarella großzügig darüber – das ist die Schicht, die beim Backen schmilzt und die Aromen verbindet. Ein kleiner Trick, den ich entdeckt habe: ein wenig geriebener Parmesan oben drauf gibt extra Tiefe und ein leicht knuspriges Finish.

    🤔 Did You Know? Mozzarella enthält viel Wasser; das hilft, die Currysoße zu binden und verhindert, dass die Pizza zu trocken wird.
  5. Verteile das vorbereitete Gemüse gleichmäßig auf der Pizza. Die Farben sollten sich schön mischen – rote Paprika, orange Karotte und die violette Zwiebel bilden ein lebendiges Bild, das schon beim Anblick Appetit macht. Drücke das Gemüse leicht an, damit es beim Backen nicht verrutscht. Jetzt streue die Frühlingszwiebeln darüber; sie geben beim Backen einen leicht süßen, karamellisierten Geschmack.

  6. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Pizza für etwa 12‑15 Minuten, bis der Rand goldbraun ist und der Käse Blasen wirft. Beobachte das Ergebnis: Sobald du ein leichtes Bräunen am Rand siehst und die Soße anfängt zu schimmern, weißt du, dass die Pizza fertig ist. Nimm die Pizza heraus und lass sie kurz (2‑3 Minuten) ruhen – das lässt die Aromen sich setzen und verhindert, dass du dich verbrennst.

    💡 Pro Tip: Für einen extra knusprigen Rand kannst du das Blech unten im Ofen platzieren und die letzten 2 Minuten die Grillfunktion kurz einschalten.
  7. Streue den frischen Koriander grob gehackt über die heiße Pizza. Der Koriander gibt einen erfrischenden, zitronigen Abschluss, der die Schärfe der Currysoße ausbalanciert. Wenn du kein Fan von Koriander bist, kannst du stattdessen Thai‑Basilikum oder ein wenig Limettensaft verwenden. Jetzt schneide die Pizza in Stücke – ich empfehle 8 gleich große Stücke, damit jeder ein Stück mit ausreichend Belag bekommt.

  8. Serviere die Thai‑Curry‑Pizza sofort, am besten mit einem kühlen Glas Limonade oder einem leichten Weißwein. Beobachte, wie deine Gäste begeistert in den ersten Bissen beißen und das Lächeln auf ihren Gesichtern breitet sich aus. Und jetzt, da du das Grundrezept gemeistert hast, kannst du nach Belieben variieren – vielleicht mit Hähnchenstreifen, Garnelen oder einer extra Portion Erdnüssen für Crunch. Go ahead, take a taste — du wirst sofort wissen, dass du etwas Besonderes geschaffen hast.

Und das war's! Aber bevor du dich an die Pizza setzt, lass mich dir noch ein paar Tipps geben, die das Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Soße in den Topf gibst, probiere die Curry‑Paste mit einem kleinen Löffel und füge einen Spritzer Limettensaft hinzu. Das gibt dir sofort ein Gefühl dafür, ob du mehr Säure oder Schärfe brauchst. Wenn du das Gefühl hast, dass die Paste zu stark ist, kannst du sie mit etwas Kokosmilch verdünnen, bevor du weiter kochst. Dieser kleine Test spart dir spätere Korrekturen und sorgt für ein ausgewogenes Geschmacksprofil.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du die Currysoße gekocht hast, lass sie für 10 Minuten abgedeckt ruhen. In dieser Zeit verbinden sich die Gewürze und die Kokosmilch wird noch cremiger. Viele Hobbyköche überspringen diesen Schritt und verlieren dadurch die Tiefe des Aromas. Wenn du die Soße sofort auf den Teig gibst, bleibt das volle Potenzial ungenutzt – also gönn ihr diese kurze Pause.

Das Würzungsgeheimnis der Profis

Ein Spritzer Fischsauce (oder Sojasauce) am Ende des Kochvorgangs hebt die Umami‑Komponente hervor, ohne die Schärfe zu überdecken. Viele denken, dass Fischsauce nur für asiatische Gerichte gedacht ist, aber sie funktioniert hervorragend in einer Fusion‑Pizza. Wenn du vegetarisch kochst, ersetze sie durch ein wenig Tamari – das liefert einen ähnlichen Geschmack.

💡 Pro Tip: Streue ein wenig geröstete Erdnüsse kurz vor dem Servieren über die Pizza – das gibt einen knackigen Kontrast und ein leicht nussiges Aroma.

Der Ofen‑Trick für den perfekten Rand

Wenn du einen Pizzastein hast, lege ihn im Ofen, während er aufheizt. Der Stein speichert die Hitze und gibt sie beim Backen gleichmäßig ab, wodurch der Rand besonders knusprig wird. Ohne Stein kannst du ein umgedrehtes Backblech verwenden – das erzeugt einen ähnlichen Effekt. Achte darauf, die Pizza nicht zu lange zu backen, sonst wird der Rand zu hart und die Soße kann austrocknen.

Warum das Frischhalten von Kräutern entscheidend ist

Koriander verliert schnell sein Aroma, wenn er zu lange liegt. Hacke ihn erst kurz vor dem Servieren und streue ihn über die heiße Pizza, damit er leicht zusammenfällt, aber sein frisches Aroma behält. Wenn du ihn vorher hackst, wird er dunkel und verliert seine leuchtende Note. Dieser kleine Schritt macht den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen und einer herausragenden Pizza.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Shrimp Surprise

Ersetze das Gemüse durch gebratene Garnelen, die du vorher mit etwas Chili‑Paste mariniert hast. Die Garnelen geben eine zarte, leicht süße Textur, die perfekt mit der cremigen Currysoße harmoniert. Ein Spritzer Limettensaft über die fertige Pizza hebt die Meeresfrüchte‑Note hervor und sorgt für einen erfrischenden Abschluss.

Veggie Power Boost

Füge zusätzlich zu Paprika und Karotte Brokkoli‑Röschen und Zuckerschoten hinzu. Das erhöht nicht nur den Nährwert, sondern bringt auch unterschiedliche Texturen – knackig, zart und leicht süß. Du kannst die Brokkoli‑Röschen vorher kurz blanchieren, damit sie beim Backen nicht zu hart bleiben.

Chicken Satay Fusion

Mariniere Hähnchenstreifen in einer Mischung aus Erdnussbutter, Sojasauce und etwas Honig, bevor du sie kurz anbrätst. Die süß‑nussige Note ergänzt die Currysoße wunderbar und gibt der Pizza einen satten, proteinreichen Charakter. Streue nach dem Backen ein paar geröstete Erdnüsse darüber – das sorgt für zusätzlichen Crunch.

Vegan Delight

Ersetze den Mozzarella durch einen veganen Käse auf Kokosölbasis und nutze eine Dose Kokosjoghurt in der Soße für extra Cremigkeit. Das Gemüse bleibt dieselbe, aber du bekommst eine komplett pflanzliche Variante, die genauso befriedigend ist. Ein Spritzer Agavendicksaft in der Soße rundet die süß‑scharfe Balance ab.

Cheesy Coconut Dream

Mische den Mozzarella mit etwas geriebenem Gouda und ein paar Löffeln geriebenem Kokosraspeln. Das gibt der Pizza eine exotische, leicht nussige Note, die die Currysoße noch mehr hervorhebt. Beim Backen schmilzt der Käse zu einer goldenen Kruste, die beim ersten Bissen knackt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass die Pizza vollständig abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. So bleibt die Kruste knusprig und die Soße bleibt frisch. Sie hält sich dort bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn du die Reste schneller essen möchtest, kannst du die Stücke bereits in Alufolie einwickeln – das verhindert das Austrocknen.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du die Pizza in einzelne Stücke schneiden, jedes Stück in Frischhaltefolie einwickeln und dann in einen Gefrierbeutel legen. So bleibt die Pizza bis zu zwei Monate haltbar. Vor dem Aufwärmen musst du die Folie entfernen und die Stücke bei Raumtemperatur etwa 15 Minuten auftauen lassen, damit sie gleichmäßig erwärmt werden.

Reheating Methods

Um die Pizza wieder knusprig zu bekommen, heize den Ofen auf 180 °C vor und lege die Stücke auf ein Backblech. Backe sie für etwa 8‑10 Minuten, bis der Käse wieder schmilzt und die Ränder knusprig sind. Eine schnelle Alternative ist die Mikrowelle mit einem Spritzer Wasser auf dem Teller – das verhindert, dass die Pizza zu trocken wird, aber der Ofen liefert das beste Ergebnis.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst den Teig ganz einfach selbst machen. Verwende 250 g Tipo‑00‑Mehl, 150 ml lauwarmes Wasser, 5 g frische Hefe, 1 EL Olivenöl und eine Prise Salz. Knete alles zu einem glatten Teig, lass ihn 1‑2 Stunden gehen und rolle ihn dann aus. Der selbstgemachte Teig gibt der Pizza eine noch luftigerere Krume und lässt dich die Dicke exakt nach Wunsch bestimmen.

Die Schärfe hängt stark von der verwendeten Thai‑Curry‑Paste ab. Die meisten gelben Pasten sind mild bis moderat scharf. Wenn du es weniger scharf magst, reduziere die Menge der Paste auf 1 EL oder füge mehr Kokosmilch hinzu. Für extra Schärfe kannst du frische rote Chili fein hacken und mit in die Soße geben.

Absolut! Heize den Grill auf hohe Hitze vor, lege ein Stück Alufolie mit etwas Öl darauf und platziere die vorbereitete Pizza darauf. Schließe den Grilldeckel und backe die Pizza für etwa 10‑12 Minuten, bis der Rand knusprig ist und der Käse schmilzt. Der Grill verleiht der Pizza ein leicht rauchiges Aroma, das wunderbar zu den thailändischen Gewürzen passt.

Ersetze den Artisan‑Pizzateig durch einen glutenfreien Pizzaboden, den du im Supermarkt findest oder selbst aus Reismehl, Tapiokastärke und Xanthan herstellen kannst. Achte darauf, dass die glutenfreie Basis gut vorgebacken wird, damit sie nicht zu feucht wird. Die restlichen Zutaten bleiben unverändert, sodass du das gleiche Geschmackserlebnis bekommst.

Ja, ersetze den Mozzarella durch einen veganen Käse auf Kokosöl‑Basis und verwende Kokosjoghurt anstelle von Kokosmilch, wenn du eine leichtere Konsistenz möchtest. Achte darauf, dass die Curry‑Paste keine Fischsauce enthält – ersetze sie durch Sojasauce oder Tamari. So bleibt die Pizza komplett pflanzlich und trotzdem voll im Geschmack.

Im Kühlschrank hält sich die Pizza, gut abgedeckt, bis zu drei Tage. Achte darauf, sie in einem luftdichten Behälter zu lagern, damit die Kruste nicht zu weich wird. Beim Aufwärmen empfehle ich den Ofen, weil die Mikrowelle die Kruste oft zu matschig macht.

Ja, du kannst die Soße bis zu zwei Tage im Voraus kochen und im Kühlschrank lagern. Vor dem Gebrauch einfach sanft erwärmen und ggf. mit einem Schuss Kokosmilch wieder cremig rühren. Die Aromen werden sogar noch intensiver, wenn sie etwas Zeit zum Durchziehen haben.

Bereite die Basis‑Currysoße mild zu und stelle eine scharfe Variante separat her, indem du zusätzliche Chili‑Paste oder frische Chili hinzufügst. Serviere die scharfe Soße in einer kleinen Schüssel, sodass jeder nach Belieben nachwürzen kann. So können sowohl Kinder als auch Liebhaber scharfer Gerichte zufrieden gestellt werden.
Thai-Curry-Pizza: Eine leckere Fusion für zu Hause

Thai-Curry-Pizza: Eine leckere Fusion für zu Hause

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 250 °C vor, rolle den Pizzateig aus und lege ihn auf ein mit Backpapier belegtes Blech.
  2. Erhitze die Kokosmilch, rühre die gelbe Thai‑Curry‑Paste ein und lasse die Soße leicht köcheln, bis sie eindickt.
  3. Schneide Paprika, Karotte und rote Zwiebel in feine Streifen, mische sie mit Öl, Salz und Pfeffer.
  4. Verteile die warme Currysoße gleichmäßig auf dem Teig, streue den geriebenen Mozzarella darüber.
  5. Belege die Pizza mit dem vorbereiteten Gemüse und den Frühlingszwiebeln.
  6. Backe die Pizza 12‑15 Minuten, bis der Rand goldbraun und der Käse geschmolzen ist.
  7. Streue frischen Koriander über die fertige Pizza und schneide sie in Stücke.
  8. Serviere sofort, eventuell mit einem Spritzer Limettensaft für extra Frische.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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