Natchitoches Fleischpastete – Ein Cajun Genuss

30 min prep 30 min cook 120 servings
Natchitoches Fleischpastete – Ein Cajun Genuss
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Als ich das erste Mal in einem winzigen Diner in Natchitoches, Louisiana, stand, hörte ich das leise Klirren von Pfannen, das wie ein heimlicher Beat im Hintergrund eines Jazzclubs wirkte. Der Geruch von geschmortem Fleisch, das sich mit Paprika, Sellerie und einer Prise Cayenne vermischte, schien plötzlich die ganze Luft zu durchdringen – ein Duft, der gleichzeitig rauchig, würzig und überraschend süß war. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als die Köchin die goldbraune Pastete aus dem Ofen zog und das Aroma wie ein kleiner Sturm durch den Raum fegte; das war der Augenblick, an dem ich wusste, dass ich dieses Gericht in meine eigene Küche holen musste. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein einzelnes Gericht deine ganze Sicht auf die Welt verändern kann? Genau das ist das Versprechen dieser Natchitoches Fleischpastete – ein Cajun Genuss, der deine Geschmacksknospen auf eine Reise schickt, die du nie vergessen wirst.

Stell dir vor, du sitzt an einem lauen Sommerabend auf deiner Veranda, das Zwitschern der Grillen im Hintergrund, und plötzlich öffnest du den Deckel deiner Pastete. Eine wolkenartige Dampfwolke steigt empor, durchdrungen von Noten von Knoblauch, Zwiebeln und einer dezenten Schärfe, die dich sofort an die feurigen Gassen von New Orleans erinnert. Das knusprige, butterartige Krustengefühl, das beim ersten Biss nachgibt, während das saftige, würzige Innere – ein Mix aus Rind- und Schweinehack, veredelt durch eine samtige Brühe – förmlich auf deiner Zunge tanzt, ist ein Erlebnis, das du nicht nur schmeckst, sondern fühlst. Und das Beste: Du kannst dieses Festmahl mit deiner Familie teilen, während ihr gemeinsam lacht, Geschichten austauscht und euch fragt, warum ihr nicht schon früher von diesem Schatz erfahren habt.

Warum ist diese Pastete so besonders? Es ist nicht nur das Zusammenspiel von Texturen – knusprig, cremig, saftig – sondern auch die Balance zwischen Wärme und Tiefe, die jede Zutat mitbringt. Die Kombination aus Rinder- und Schweinehack sorgt für ein reichhaltiges Mundgefühl, während das Allzweckmehl im Teig für eine zarte, fast schmelzende Kruste sorgt, die beim Schneiden ein leises Knacken von sich gibt. Und dann gibt es da noch das geheime Element, das ich fast immer vergesse zu erwähnen – ein Schuss scharfe Soße, der dem Ganzen den letzten Kick gibt. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Hausmannskost plötzlich zu einem kulinarischen Highlight wird? Die Antwort liegt in den kleinen, aber entscheidenden Details, die wir gleich gemeinsam entdecken werden.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie komme ich von dieser verführerischen Vorstellung zur perfekten Pastete auf meinem eigenen Herd? Hier kommt das eigentliche Abenteuer – das schrittweise Vorgehen, das dich von der Auswahl der besten Zutaten bis hin zum Servieren einer goldenen, dampfenden Kreation führt. Und das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar geheime Tricks im Ärmel, die selbst erfahrene Köche überraschen werden. Also schnapp dir deine Schürze, mach dich bereit und lass uns gemeinsam diese Cajun-Perle zum Leben erwecken – deine Familie wird dich um ein zweites Stück bitten, versprochen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Rinder- und Schweinehackfleisch entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl herzhaft als auch leicht süßlich wirkt. Die Rinderbrühe verstärkt die Umami‑Noten, während die scharfe Soße einen feinen Kick liefert, der das Ganze lebendig macht.
  • Texture Harmony: Die knusprige Teigkruste aus weißem Allzweckmehl und Pflanzenfett liefert das perfekte Gegenstück zur weichen, saftigen Füllung. Jeder Biss bietet ein angenehmes Spiel aus Knacken und Schmelzen, das die Sinne begeistert.
  • Ease of Preparation: Trotz der scheinbaren Komplexität ist das Rezept in überschaubare Schritte unterteilt, die auch Hobbyköchen ohne professionelle Ausrüstung gelingen. Mit ein wenig Geduld und den richtigen Tipps gelingt das Ergebnis jedes Mal.
  • Time Efficiency: Die Gesamtdauer von etwa 45 Minuten macht die Pastete zu einem idealen Wochenendgericht, das nicht den ganzen Tag in der Küche beansprucht. Du hast genug Zeit, um dich um deine Gäste zu kümmern, während das Essen im Ofen fertig wird.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen – mehr Schärfe, andere Gemüsesorten oder sogar eine vegetarische Variante. Das macht die Pastete zu einem echten Allrounder, der sich jedem Anlass anpasst.
  • Nutrition Balance: Durch die Mischung aus magerem Rindfleisch, Schweinefleisch und frischem Gemüse bekommst du Protein, Ballaststoffe und gesunde Fette in einem Gericht, das dich lange satt hält.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von frischen, hochwertigen Zutaten – besonders das Gemüse und das Fleisch – sorgt dafür, dass jede Komponente ihr volles Aroma entfaltet. Das Ergebnis ist ein authentischer Geschmack, der an die Straßen von Natchitoches erinnert.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die goldene Kruste, das aromatische Aroma und die leichte Schärfe machen diese Pastete zum Hit bei jedem Tisch. Selbst Gäste, die normalerweise skeptisch gegenüber Cajun‑Küche sind, werden begeistert sein.
💡 Pro Tip: Wenn du die Kruste extra goldbraun haben möchtest, bestreiche sie vor dem Backen mit einem verquirlten Ei – das gibt nicht nur Glanz, sondern auch ein leichtes Aroma von gebackenem Ei, das das Gericht noch raffinierter macht.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Das Fundament – Fleisch & Fett

Die Basis dieser Pastete bilden 500 g Rinderhackfleisch und 250 g Schweinehackfleisch. Das Rindfleisch liefert den tiefen Umami‑Geschmack, während das Schweinefleisch für Saftigkeit und einen leicht süßlichen Unterton sorgt. Wenn du ein besonders mageres Ergebnis bevorzugst, kannst du das Schweinehack durch extra‑mageres Rinderhack ersetzen, aber dann verliert die Füllung etwas von ihrer typischen Cremigkeit. Achte beim Einkauf darauf, dass das Fleisch frisch und nicht zu stark verarbeitet ist – das sorgt für eine bessere Textur nach dem Braten.

2. Aromatics & Spices – Die Geschmacksexplosion

Eine gelbe Zwiebel, drei Frühlingszwiebeln, zwei Stück Sellerie und eine grüne Paprika bilden das aromatische Rückgrat. Diese Gemüse geben nicht nur Farbe, sondern auch eine knackige Textur, die im Kontrast zur weichen Füllung steht. Der schwarze Pfeffer, das Salz und der Cayennepfeffer sorgen für die klassische Cajun‑Würze, während drei Zehen Knoblauch das Gericht mit einer tiefen, fast süßlichen Note veredeln. Wenn du weniger Schärfe möchtest, reduziere den Cayennepfeffer auf einen halben Teelöffel – das Ergebnis bleibt trotzdem authentisch.

3. Die geheimen Helfer – Mehl, Brühe & Soße

Für die Füllung wird 100 g weißes Allzweckmehl verwendet, das als Bindemittel wirkt und die Sauce schön sämig macht. Die 250 ml Rinderbrühe geben Tiefe und einen leicht fleischigen Umami‑Touch, der das gesamte Gericht zusammenhält. Zwei Teelöffel scharfe Soße – idealerweise eine Louisiana‑Spezialität – bringen die charakteristische Hitze, die das Herz einer echten Cajun‑Pastete ausmacht. Wenn du keine scharfe Soße zur Hand hast, kannst du stattdessen ein wenig Tabasco oder eine scharfe Paprikapaste einsetzen.

4. Der Teig – Kruste, die begeistert

Der Teig besteht aus 500 g weißem Allzweckmehl, 100 g Pflanzenfett, einem großen Ei, 200 ml Vollmilch und 500 ml Pflanzenöl zum Ausbacken. Das Pflanzenfett sorgt für eine butterartige Textur, während das Ei Bindung und Farbe liefert. Vollmilch macht den Teig geschmeidig und gibt ihm eine leichte Süße, die die Würze der Füllung ausgleicht. Beim Ausrollen des Teigs empfehle ich, ihn etwa 3 mm dünn zu rollen – das garantiert eine knusprige, aber nicht zu schwere Kruste.

🤔 Did You Know? Das weiße Allzweckmehl, das in vielen Rezepten als „Mehl“ bezeichnet wird, enthält normalerweise einen höheren Anteil an Gluten als Kuchenmehl – genau das, was den Teig elastisch und gleichzeitig knusprig macht, wenn er frittiert wird.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, bei dem jedes Geräusch, jedes Aroma und jede Textur dich tiefer in die Cajun‑Welt zieht.

Natchitoches Fleischpastete – Ein Cajun Genuss

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze einen großen Topf bei mittlerer Hitze und gib einen Esslöffel Pflanzenöl hinein. Sobald das Öl schimmert, füge das gewürfelte Gemüse – Zwiebel, Frühlingszwiebeln, Sellerie und grüne Paprika – hinzu und brate es an, bis es leicht goldgelb ist und ein süßliches Aroma verströmt (ca. 5 Minuten). Achte darauf, das Gemüse nicht zu verbrennen; ein leichtes Anbraten bewahrt die natürliche Süße und gibt dem Gericht eine schöne Basis. Pro-Tipp: Wenn du ein wenig mehr Tiefe willst, füge einen Schuss Weißwein hinzu und lasse ihn fast vollständig verdampfen, bevor du das Fleisch hinzufügst.

  2. Jetzt kommt das Fleisch ins Spiel. Gib das Rinder- und Schweinehackfleisch in den Topf und brate es, bis es vollständig durchgegart ist und eine schöne braune Farbe annimmt (ca. 7‑8 Minuten). Während das Fleisch brät, zerkrümelst du es mit einem Holzlöffel, sodass keine großen Klumpen entstehen – das sorgt für eine gleichmäßige Textur in der Füllung. Sobald das Fleisch fast fertig ist, streue den schwarzen Pfeffer, das Salz und den Cayennepfeffer darüber und rühre alles gut um, damit die Gewürze ihr volles Aroma entfalten.

  3. 💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma kannst du das Hackfleisch vor dem Braten leicht anrösten, bis es fast knusprig wird – das gibt der Pastete einen leicht rauchigen Unterton, der perfekt zu Cajun‑Gewürzen passt.
  4. Füge nun die drei zerdrückten Knoblauchzehen hinzu und rühre sie ein, bis sie duften (etwa 30 Sekunden). Danach streue das 100 g Allzweckmehl über das Fleisch‑Gemisch und rühre kräftig, bis das Mehl leicht angeröstet ist – das ist das Geheimnis für die sämige Konsistenz der Füllung. Gieße anschließend die 250 ml Rinderbrühe langsam ein, während du ständig rührst, damit keine Klumpen entstehen. Lass die Mischung leicht köcheln, bis die Sauce eindickt und das Fleisch vollständig von der aromatischen Brühe umhüllt ist.

  5. Jetzt kommt das scharfe Element ins Spiel: Rühre die zwei Teelöffel scharfe Soße unter die Füllung und schmecke ab. Wenn du das Gefühl hast, dass die Schärfe noch nicht stark genug ist, füge einen weiteren halben Teelöffel hinzu – das ist deine Chance, das Gericht nach deinem eigenen Geschmack zu personalisieren. Lasse die Füllung noch ein paar Minuten köcheln, damit sich die Aromen vollständig verbinden. Hinweis: Die Soße kann je nach Marke variieren, also probiere dich langsam heran, um die perfekte Balance zu finden.

  6. ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, die Füllung zu lange zu kochen, sonst wird das Fleisch trocken und die Sauce kann zu stark eindicken. Nimm die Pfanne vom Herd, sobald die Sauce eine cremige Konsistenz erreicht hat.
  7. Während die Füllung ruht, bereite den Teig vor. In einer großen Schüssel das 500 g Mehl mit dem Pflanzenfett verkneten, bis die Mischung krümelig ist. Das Ei, die Vollmilch und ein Schuss Wasser (etwa 50 ml) hinzufügen und zu einem glatten, elastischen Teig kneten. Decke den Teig mit Frischhaltefolie ab und lasse ihn mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen – das entspannt das Gluten und macht das Ausrollen leichter.

  8. Heize das Pflanzenöl in einer tiefen Pfanne oder Fritteuse auf 180 °C vor (ein Holzstäbchen, das leicht blubbert, ist ein guter Indikator). Während das Öl erhitzt, rolle den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 3 mm Dicke aus. Schneide den Teig in vier gleich große Rechtecke, die groß genug sind, um die Füllung zu umschließen.

  9. Lege einen Löffel der heißen Füllung in die Mitte jedes Teigstücks und falte die Ränder vorsichtig zusammen, sodass ein Rechteck entsteht. Drücke die Ränder mit einer Gabel fest, um ein schönes Muster zu erzeugen und sicherzustellen, dass nichts während des Frittierens ausläuft. Optional: Bestreiche die Oberseite mit verquirltem Ei für zusätzlichen Glanz und Geschmack.

  10. Frittiere die Pasteten portionsweise für etwa 4‑5 Minuten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Sobald sie fertig sind, lege sie auf Küchenpapier, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen. Serviere die Pasteten heiß, am besten mit einem Klecks Sauerrahm oder einer frischen Kräuter‑Joghurt‑Sauce. Und das Ergebnis? Ein knuspriger, aromatischer Genuss, der deine Gäste in die tiefen Südstaaten der USA entführt.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pasteten nicht sofort servierst, halte sie im vorgeheizten Ofen bei 120 °C warm – das bewahrt die Knusprigkeit, ohne dass sie austrocknen.

Und da hast du es! Bevor du dich jedoch ans erste Stück wagst, lass mich noch ein paar Insider‑Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu unvergleichlich machen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Pastete endgültig in die Pfanne gibst, nimm einen kleinen Löffel der Füllung und probiere sie. Das klingt simpel, aber viele überspringen diesen Schritt und verpassen die Chance, die Würze noch anzupassen. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, füge jetzt ein wenig mehr Salz oder eine Prise Zucker hinzu – das balanciert die Säure der Brühe aus und verstärkt die natürlichen Aromen.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du den Teig geknetet hast, ist die 15‑minütige Ruhezeit im Kühlschrank kein optionaler Schritt. Sie lässt das Gluten entspannen, sodass der Teig beim Ausrollen nicht zurückzieht und die Kruste gleichmäßig dünn bleibt. Ich habe einmal versucht, den Teig sofort zu verarbeiten, und die Pasteten wurden zäh und ungleichmäßig – ein klarer Beweis dafür, dass Geduld wirklich belohnt wird.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss geräuchertes Paprikapulver (etwa ½ TL) kann das gesamte Geschmacksprofil heben, ohne die Schärfe zu erhöhen. Das rauchige Aroma erinnert an ein traditionelles Cajun‑Räuchern und gibt der Pastete eine subtile Tiefe, die du sonst nicht bekommst. Wenn du das Paprikapulver nicht hast, ersetze es durch ein wenig geräuchertes Salz für ein ähnliches Ergebnis.

💡 Pro Tip: Für die ultimative Knusprigkeit, tupfe die fertigen Pasteten nach dem Frittieren leicht mit grobem Meersalz ab – das sorgt für ein leichtes Knistern beim Essen.

Frittieren ohne Fettverlust

Verwende ein Thermometer, um die Öltemperatur konstant bei 180 °C zu halten. Wenn das Öl zu heiß wird, brennen die Pasteten außen an, während das Innere noch roh ist. Sinkt die Temperatur, saugen die Pasteten zu viel Öl und werden fettig. Ein einfacher Trick: Nach dem ersten Batch das Öl kurz abkühlen lassen, dann wieder auf die Zieltemperatur bringen.

Die richtige Servier‑Strategie

Stelle die Pasteten auf ein Gitter, anstatt sie direkt auf einen Teller zu legen. So bleibt die Unterseite knusprig, weil keine Feuchtigkeit von unten aufsteigt. Ergänze das Gericht mit einer leichten, säuerlichen Beilage wie einem Krautsalat mit Apfelessig – das schneidet die Würze und macht das Essen noch ausgewogener.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Cajun‑Shrimp‑Surprise

Ersetze die Hälfte des Hackfleischs durch geschälte, leicht gewürzte Garnelen. Die Garnelen geben eine süße Meeresnote, die perfekt mit der würzigen Basis harmoniert. Achte darauf, die Garnelen nur kurz zu braten, damit sie zart bleiben.

Vegetarische Gemüsepastete

Nutze statt Fleisch eine Mischung aus schwarzen Bohnen, Mais und fein gewürfeltem Tofu. Gewürze wie Kreuzkümmel und geräuchertes Paprikapulver geben das nötige „Cajun‑Feeling“. Der Teig bleibt unverändert, sodass du das gleiche knusprige Ergebnis bekommst.

Herb & Cheese Delight

Füge 100 g geriebenen Cheddar und einen Esslöffel frische Kräuter (wie Thymian und Oregano) zur Füllung hinzu. Der Käse schmilzt im Inneren und erzeugt eine herrlich cremige Textur, während die Kräuter eine aromatische Frische beisteuern.

Spicy‑Maple Fusion

Ein Schuss Ahornsirup (ca. 1 EL) in die Füllung gibt eine subtile Süße, die die Schärfe ausgleicht. Kombiniere das mit etwas extra Cayennepfeffer für ein süß-scharfes Spiel, das an ein klassisches Südstaaten‑Barbecue erinnert.

Southern‑BBQ‑Style

Mische in die Füllung 2 EL BBQ‑Sauce und ersetze die scharfe Soße durch eine rauchige Chipotle‑Paste. Das verleiht der Pastete ein tiefes, rauchiges Aroma, das perfekt zu gegrilltem Gemüse als Beilage passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Pasteten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich dort bis zu drei Tage, ohne an Knusprigkeit zu verlieren, solange du sie vor dem Wiederaufwärmen nicht mit Folie abdeckst. Wenn du die Pasteten länger lagern willst, lege ein Blatt Pergamentpapier zwischen die einzelnen Stücke, um Feuchtigkeit zu vermeiden.

Freezing Instructions

Für die Tiefkühlung lege die vollständig abgekühlten Pasteten auf ein Backblech und friere sie zunächst einzeln für etwa eine Stunde ein. Danach kannst du sie in einen Gefrierbeutel oder -behälter umfüllen. So bleiben sie bis zu zwei Monate haltbar und behalten beim späteren Aufwärmen ihre Form.

Reheating Methods

Um die knusprige Kruste wiederzuerlangen, empfehle ich das Aufwärmen im Ofen bei 180 °C für etwa 10 Minuten. Für ein schnelleres Ergebnis kannst du die Pasteten auch in einer Pfanne mit ein wenig Öl bei mittlerer Hitze erwärmen – ein kleiner Spritzer Wasser hilft, die Kruste knusprig zu halten, ohne dass das Innere austrocknet. Und das Geheimnis? Ein kurzer Schluck Brühe oder ein Spritzer Milch während des Aufwärmens verhindert, dass die Füllung zu trocken wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Pasteten im Ofen backen, indem du das Öl im Topf durch ein Backblech mit Backpapier ersetzt und die Pasteten bei 200 °C etwa 20‑25 Minuten backst, bis sie goldbraun sind. Das Ergebnis ist etwas weniger knusprig, aber immer noch sehr lecker, und du sparst dabei Fett. Achte darauf, die Pasteten nach der Hälfte der Backzeit zu wenden, damit beide Seiten gleichmäßig bräunen.

Die Schärfe kommt hauptsächlich vom Cayennepfeffer und der scharfen Soße. Wenn du es milder magst, reduziere den Cayennepfeffer auf ½ TL und die scharfe Soße auf 1 TL. Für extra Kick kannst du zusätzlich ein paar Tropfen Tabasco oder eine Prise Chili‑Flocken hinzufügen. Probiere die Füllung immer wieder, bevor du sie in den Teig füllst, um die perfekte Balance zu finden.

Absolut! Du kannst die Füllung komplett vorbereiten und im Kühlschrank bis zu 2 Tage lagern. Der Teig lässt sich ebenfalls gut vorbereiten und nach dem Kühlen im Kühlschrank bis zu 24 Stunden ruhen lassen. Wenn du alles fertig hast, kannst du die Pasteten kurz vor dem Servieren frittieren oder im Ofen aufwärmen.

Ein Öl mit hohem Rauchpunkt, wie Erdnussöl, Pflanzenöl oder Rapsöl, ist ideal. Es hält die Temperatur stabil und verleiht der Kruste eine gleichmäßige goldbraune Farbe, ohne zu verbrennen. Vermeide Olivenöl, da es bei hohen Temperaturen raucht und einen unangenehmen Geschmack entwickeln kann.

Ja, ersetze das Allzweckmehl im Teig und in der Füllung durch ein glutenfreies Mehlmix (z. B. Reismehl‑Mischung). Achte darauf, dass das glutenfreie Mehl einen hohen Stärkeanteil hat, damit die Kruste trotzdem knusprig wird. Eventuell musst du die Flüssigkeitsmenge leicht anpassen, da glutenfreie Mehle oft mehr Wasser aufnehmen.

Im Kühlschrank halten sie sich gut für bis zu drei Tage, wenn du sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrst. Für längere Lagerung empfiehlt sich das Einfrieren (siehe Abschnitt „Freezing Instructions“). Beim Aufwärmen einfach im Ofen knusprig machen, und sie schmecken fast wie frisch zubereitet.

Natürlich! Du kannst das Rinderhack durch Lammhack ersetzen für ein erdigeres Aroma, oder Putenhack für eine leichtere Variante. Auch gemischtes Hack aus Wild (z. B. Hirsch) lässt sich gut einsetzen, solange du die Fettanteile im Blick behältst, damit die Füllung saftig bleibt.

Ein wichtiger Trick ist, den Teig dünn auszurollen (ca. 3 mm) und das Öl konstant bei 180 °C zu halten. Zusätzlich hilft ein kurzer Spritzer Sprudelwasser (ca. 1 EL) in das Öl, bevor du die Pasteten hineinlegst – das erzeugt kleine Blasen, die die Oberfläche auflockern und knuspriger machen. Und vergiss nicht, die Pasteten nach dem Frittieren kurz auf Küchenpapier abtropfen zu lassen, um überschüssiges Fett zu entfernen.
Natchitoches Fleischpastete – Ein Cajun Genuss

Natchitoches Fleischpastete – Ein Cajun Genuss

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Gemüse in Öl anbraten, bis es leicht goldgelb ist (ca. 5 Minuten).
  2. Hackfleisch hinzufügen und braten, bis es braun ist (ca. 7‑8 Minuten).
  3. Knoblauch, Mehl, Brühe und scharfe Soße einrühren, bis die Sauce eindickt.
  4. Teig aus Mehl, Pflanzenfett, Ei und Vollmilch kneten, 15 Minuten ruhen lassen.
  5. Teig dünn ausrollen, in Rechtecke schneiden und mit Füllung füllen.
  6. Ränder mit einer Gabel versiegeln, optional mit Ei bestreichen.
  7. Pflanzenöl auf 180 °C erhitzen und Pasteten 4‑5 Minuten frittieren, bis sie goldbraun sind.
  8. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, heiß servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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