Mürbeteigplätzchen: Unglaublich Ultimatives Rezept für 12 Sorten

30 min prep 30 min cook 5 servings
Mürbeteigplätzchen: Unglaublich Ultimatives Rezept für 12 Sorten
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Es war ein kalter Dezemberabend, als ich das erste Mal den Duft von frisch gebackenen Mürbeteigplätzchen in meiner kleinen Küche wahrnahm. Die Butter schmolz leise im Topf, das Mehl wirbelte wie kleiner Schnee, und als ich die Schüssel öffnete, stieg eine Wolke aus Vanille und Zitronenzeste in die Luft, die mich sofort an Weihnachtsmärkte und heimische Gemütlichkeit erinnerte. Ich erinnere mich noch genau an das leise Knistern, das entstand, als ich den Teig zwischen den Fingern drückte – ein Geräusch, das fast wie ein Versprechen klang, dass etwas Wunderbares entstehen würde. Dieser Moment hat mich bis heute nicht losgelassen, und ich habe seitdem unzählige Varianten ausprobiert, um das Grundrezept zu verfeinern.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist nicht nur die klassische, butterige Zartheit, die jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht, sondern auch die unglaubliche Flexibilität, mit der man zwölf völlig unterschiedliche Geschmacksrichtungen aus einem einzigen Grundteig zaubern kann. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Basisrezept, das Sie mit Schokolade, Nüssen, Früchten, Gewürzen oder sogar herzhaften Zutaten kombinieren können – und das alles, ohne den Teig jedes Mal von Grund auf neu anzusetzen. Das spart nicht nur Zeit, sondern lässt auch Raum für kreative Experimente, die Ihre Familie und Freunde begeistern werden.

Aber das ist noch nicht alles: Während viele Rezepte für Mürbeteigplätzchen dazu neigen, entweder zu trocken oder zu krümelig zu werden, habe ich ein paar geheime Tricks entdeckt, die dafür sorgen, dass die Plätzchen außen knusprig und innen butterweich bleiben – ein wahres Textur‑Paradoxon, das Sie sofort spüren, sobald Sie in einen Bissen beißen. Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Plätzchen aus Ihrer Lieblingsbäckerei immer so perfekt sind, während die selbstgemachten manchmal etwas wackelig wirken? Die Antwort liegt in ein paar kleinen, aber entscheidenden Details, die ich in diesem Artikel enthüllen werde.

Jetzt fragen Sie sich sicher: Wie kann ich all diese Magie in meine eigene Küche bringen? Hier kommt das Versprechen: Ich führe Sie Schritt für Schritt durch das ultimative Mürbeteigplätzchen‑Abenteuer, zeige Ihnen die Zutaten, die den Unterschied machen, und verrate Ihnen die geheimen Kniffe, die selbst erfahrene Bäcker staunen lassen. Und das Beste: Am Ende haben Sie nicht nur ein Rezept, sondern ein ganzes Arsenal an 12 köstlichen Varianten, die Sie das ganze Jahr über genießen können. Hier kommt jetzt die genaue Anleitung – und vertrauen Sie mir, Ihre Familie wird nach dem zweiten Bissen um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von kalter Butter und feinem Mehl entsteht ein reichhaltiger, nussiger Geschmack, der sich perfekt mit süßen und herzhaften Zusätzen verbindet. Die Zugabe von Vanillezucker und Zitronenschale sorgt für eine subtile Frische, die das Aroma auf ein neues Level hebt.
  • Texture Perfection: Der Teig wird nicht überarbeitet, wodurch die Butter ihre Luftigkeit behält und die Plätzchen beim Backen eine goldene Kruste entwickeln, während das Innere butterweich bleibt – ein echter Kontrast, der jeden Bissen spannend macht.
  • Ease of Preparation: Das Grundrezept erfordert nur wenige Schritte und minimale Ausrüstung – ein Mixer, ein Handrührgerät oder sogar nur ein Holzlöffel reichen aus. Das bedeutet, dass Sie das Rezept auch dann problemlos umsetzen können, wenn Sie nur wenig Zeit haben.
  • Time Efficiency: Während das Kühlen des Teigs etwa 30 Minuten in Anspruch nimmt, können Sie in dieser Zeit bereits die verschiedenen Geschmacksvariationen vorbereiten, sodass das eigentliche Backen schnell erledigt ist.
  • Versatility: Mit einer einzigen Basis können Sie bis zu zwölf unterschiedliche Sorten kreieren – von klassisch süß bis hin zu überraschend pikant – und das alles, ohne den Teig neu anzusetzen.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von hochwertigen, unbehandelten Zutaten wie echter Butter, Bio‑Mehl und frischer Zitronenschale erzielen Sie ein unvergleichliches Aroma, das industriell hergestellte Produkte nicht nachahmen können.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus vertrauter, butteriger Basis und kreativen Varianten macht dieses Rezept zum Hit auf jeder Kaffeetafel, bei Kindergeburtstagen oder als festlicher Snack bei Familienfeiern.
💡 Pro Tip: Kühlen Sie den Teig mindestens 30 Minuten, bevor Sie ihn ausrollen – das verhindert, dass er beim Schneiden zerreißt, und sorgt für eine gleichmäßigere Form.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Die Basis – Fundament für jede Variante

Für den Grundteig benötigen Sie 300 g Weizenmehl (Typ 405), das fein gemahlen ist und eine leichte, luftige Textur ermöglicht. Warum? Dieses Mehl sorgt dafür, dass die Plätzchen nicht zu dicht werden, sondern eine zarte Krume entwickeln. 200 g kalte, ungesalzene Butter in kleinen Würfeln liefert die nötige Fettigkeit, die beim Backen schmilzt und eine goldene, knusprige Oberfläche erzeugt. Ein Ei (Größe M) bindet die Zutaten zusammen, ohne den Teig zu beschweren, und verleiht ihm gleichzeitig ein leichtes, seidiges Mundgefühl.

Ein Esslöffel feiner Zucker (vorzugsweise Kristallzucker) sorgt für eine dezente Süße, die die anderen Aromen nicht überdeckt, während eine Prise feines Meersalz die Geschmackstiefe verstärkt – ein kleiner Trick, den Profis oft übersehen. Vanillezucker (1 Päckchen) und die abgeriebene Schale einer Bio‑Zitrone (nur das gelbe Äußere) geben dem Teig ein frisches Aroma, das die Sinne weckt und das Grundgerüst für alle späteren Geschmacksrichtungen bildet.

🤔 Did You Know? Das feine Mehl enthält weniger Gluten als Vollkornmehl, wodurch Mürbeteigplätzchen besonders zart und bröselig bleiben – perfekt für ein butteriges Mundgefühl.

2. Aromatische Aufwertungen – Kleine Helfer für große Wirkung

Für die süßen Varianten empfehle ich 50 g gemahlene Mandeln, die dem Teig eine nussige Note verleihen und gleichzeitig die Textur leicht verändern. Der Clou: Mandeln binden etwas Feuchtigkeit, sodass die Plätzchen nicht zu trocken werden. Ein Teelöffel Zimt sorgt für ein warmes, winterliches Aroma, das besonders gut mit Schokolade harmoniert, während ein halber Teelöffel gemahlener Ingwer einen dezenten, leicht würzigen Kick gibt, der überraschend gut zu Zitronen‑ oder Orangenaromen passt.

Für die herzhafte Variante können Sie 30 g geriebenen Parmesan und einen halben Teelöffel getrockneten Rosmarin hinzufügen – das Ergebnis ist ein knuspriger, leicht salziger Snack, der perfekt zu einem Glas Weißwein passt. Und falls Sie es lieber fruchtig mögen, probieren Sie 2 EL getrocknete Cranberries oder Himbeeren, die beim Backen leicht aufquellen und einen fruchtigen Kontrapunkt zur süßen Basis bieten.

3. Die geheimen Waffen – Extras, die den Unterschied machen

Ein Esslöffel hochwertiges Kakaopulver (mindestens 70 % Kakao) lässt die Schokoladenversion besonders intensiv schmecken, ohne dabei zu süß zu werden. Wichtig: Das Kakaopulver muss ungesüßt sein, sonst wird das Gleichgewicht gestört. Für eine samtige Textur können Sie 2 EL geschmolzene weiße Schokolade unter den Teig rühren – das gibt eine leichte Süße und sorgt dafür, dass die Plätzchen beim Abkühlen noch weicher bleiben.

Ein Spritzer Orangenblütenwasser (ca. 1 TL) verleiht einer Variante eine exotische, blumige Note, die besonders gut mit Mandeln und Honig harmoniert. Und schließlich: Eine Prise Meersalzflocken auf der Oberfläche vor dem Backen – das erzeugt ein leicht knuspriges Knistern und hebt die süßen Aromen noch stärker hervor.

4. Finishing Touches – Der letzte Schliff

Nach dem Backen können Sie die Plätzchen mit Puderzucker bestäuben, was nicht nur optisch ansprechend ist, sondern auch eine feine Süße hinzufügt. Ein Geheimtipp: Wenn Sie die Plätzchen noch einmal leicht mit geschmolzener Schokolade überziehen, entsteht ein glänzender, knuspriger Überzug, der sowohl optisch als auch geschmacklich begeistert.

Für die vegane Variante ersetzen Sie die Butter durch gleiche Menge kaltgepresstes Kokosöl und das Ei durch 1 EL Apfelmus – das Ergebnis ist überraschend saftig und bleibt trotzdem knusprig. Und denken Sie daran: Frische Kräuter wie Minze oder Basilikum können kurz vor dem Servieren fein gehackt werden, um den Geschmack zu intensivieren und ein frisches Aroma hinzuzufügen.

Mit Ihren Zutaten fertig vorbereitet, geht es jetzt ans Eingemachte. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem Sie den Teig kneten, ausrollen und die ersten Formen ausstechen – und das Ergebnis wird Sie begeistern.

Mürbeteigplätzchen: Unglaublich Ultimatives Rezept für 12 Sorten

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Mehl in eine große Schüssel geben. Mit den Fingerspitzen die Butter in das Mehl einarbeiten, bis die Mischung an groben Brotkrumen erinnert. Der Trick: Arbeiten Sie schnell, damit die Butter nicht zu warm wird – das ist entscheidend für die spätere Kruste. Sobald die Mischung die gewünschte Konsistenz erreicht hat, gehen Sie zum nächsten Schritt.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn Sie einen Handmixer mit Knethaken benutzen, pulsieren Sie kurz, um die Butter gleichmäßig zu verteilen, ohne zu viel Wärme zu erzeugen.
  3. In einer separaten Schüssel das Ei leicht verquirlen, dann Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und eine Prise Salz hinzufügen. Diese Mischung langsam zur Mehl‑Butter‑Masse geben und alles mit einem Holzlöffel zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte noch leicht klebrig sein, aber nicht an den Händen haften – das ist das Zeichen für die perfekte Balance zwischen Fett und Mehl.

  4. Jetzt kommt die erste Ruhephase: Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. Hier wird's spannend: Während der Teig ruht, können Sie bereits die verschiedenen Geschmacksvarianten vorbereiten – das spart später Zeit und hält die Spannung hoch.

  5. ⚠️ Common Mistake: Den Teig zu lange kneten, führt zu zu viel Glutenentwicklung und macht die Plätzchen zäh statt zart.
  6. Nach der Kühlzeit den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 mm dünn ausrollen. Jetzt können Sie mit Ausstechformen Ihrer Wahl (Sterne, Herzen, klassische Runden) die Formen ausstechen. Für die 12 Varianten empfehle ich, jeweils ein Drittel des Teiges zu portionieren und jede Portion mit einer anderen Zutat zu verfeinern – so bleibt die Basis gleich, aber die Geschmacksrichtungen variieren.

  7. Jetzt wird's kreativ: Legen Sie die ausgesteckten Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und bestreuen Sie jede Portion nach Belieben. Zum Beispiel: 50 g gemahlene Mandeln + 1 TL Zimt für die „Winterwonne“, 2 EL Kakaopulver + 1 EL geschmolzene weiße Schokolade für die „Schoko‑Traum“, 30 g geriebener Parmesan + ½ TL Rosmarin für die „Herzhafte Kruste“ und so weiter. Pro Tipp: Drücken Sie die Zutaten leicht in den Teig, damit sie beim Backen nicht verrutschen.

  8. 💡 Pro Tip: Ein leichter Spritzer Wasser auf die Oberseite verhindert, dass die Plätzchen zu schnell austrocknen und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.
  9. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen – das ist die ideale Temperatur, um die Plätzchen gleichmäßig zu backen, ohne dass sie zu schnell bräunen. Das Backblech in die Mitte des Ofens schieben und die Plätzchen 12‑15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind und ein verführerischer Duft nach Butter und den jeweiligen Aromen aufsteigt. Beobachten Sie die Ränder: Sobald sie leicht anfangen zu knuspern, wissen Sie, dass sie fertig sind.

  10. Nach dem Backen die Plätzchen kurz auf dem Blech abkühlen lassen (ca. 2 Minuten), dann vorsichtig auf ein Kuchengitter legen, damit sie vollständig auskühlen können. Während sie abkühlen, bildet sich die charakteristische knusprige Kruste, die beim ersten Biss ein leises Knistern erzeugt – ein echtes Sinneserlebnis.

  11. Zum Schluss können Sie die abgekühlten Plätzchen nach Belieben mit Puderzucker bestäuben, mit geschmolzener Schokolade überziehen oder mit frischen Beeren garnieren. Und das Ergebnis? Ein buntes, geschmackvolles Plätzchen-Portfolio, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Jetzt ist es Zeit, die ersten Bissen zu probieren – gehen Sie ruhig zum Ofen, nehmen Sie ein Plätzchen, beißen Sie hinein und spüren Sie, wie die butterige Textur und die aromatischen Nuancen zusammenkommen.

⚠️ Common Mistake: Plätzchen zu lange im Ofen lassen – das führt zu einer harten, trockenen Textur statt der gewünschten zarten Kruste.

Und dort haben Sie es! Aber bevor Sie sich in die köstliche Vielfalt stürzen, möchte ich Ihnen noch ein paar letzte Tipps geben, die Ihr Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor Sie den Teig endgültig formen, nehmen Sie ein kleines Stück und backen Sie es separat für etwa 8 Minuten. So können Sie die Süße, die Salzbalance und die Gewürze sofort prüfen und bei Bedarf nachjustieren. Ich habe das einmal verpasst und musste die gesamte Charge nachbessern – ein kleiner Aufwand, der große Unterschiede macht.

Warum Ruhezeit mehr zählt als Sie denken

Der Teig sollte nicht nur kalt, sondern auch mindestens 30 Minuten ruhen, damit das Mehl das Fett vollständig aufnehmen kann. Das Ergebnis ist ein gleichmäßigeres Aufgehen beim Backen und eine zartere Kruste. Ich habe einmal den Teig sofort verarbeitet und die Plätzchen waren zu bröselig – seitdem plane ich immer eine Ruhephase ein.

Das Gewürz‑Geheimnis der Profis

Ein Hauch von gemahlenem Muskatnuss oder Kardamom kann selbst die einfachste Variante in ein Festmahl verwandeln. Diese Gewürze sind stark, also genügt ein Viertel Teelöffel, um das Aroma zu heben, ohne zu dominieren. Probieren Sie es aus – Ihre Gäste werden begeistert sein.

💡 Pro Tip: Verwenden Sie ein feines Sieb, um Gewürze gleichmäßig im Teig zu verteilen und Klumpen zu vermeiden.

Die Kunst des Ausstechens

Wenn Sie die Formen ausstechen, achten Sie darauf, dass das Messer nicht zu tief schneidet – sonst entsteht ein unschönes Randstück. Drücken Sie die Ausstechformen leicht an, dann heben Sie sie vorsichtig ab, um ein sauberes Ergebnis zu erzielen. Ich habe einmal ein zu tiefes Ausstechen erlebt und die Plätzchen lösten sich beim Backen auf – seitdem nutze ich ein leichtes Druckverfahren.

Backen mit Luftzirkulation

Ein Umluftofen kann die Backzeit um etwa 2‑3 Minuten verkürzen, aber er kann auch die Oberfläche zu schnell bräunen. Wenn Sie Umluft nutzen, reduzieren Sie die Temperatur um 10 °C und kontrollieren Sie die Plätzchen regelmäßig. So erhalten Sie eine gleichmäßige Bräunung und vermeiden das Verbrennen der feinen Gewürze.

Die letzte Veredelung

Ein kurzer Spritzer Zitronensaft über die warmen Plätzchen lässt die Aromen noch intensiver leuchten. Alternativ können Sie ein wenig Honig leicht erwärmen und die Plätzchen damit bestreichen – das gibt eine glänzende Oberfläche und einen zusätzlichen süßen Kick. Ich habe das bei einer Familienfeier ausprobiert und die Rückmeldungen waren überwältigend.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Schoko‑Kuss

Mischen Sie 2 EL Kakaopulver und 1 EL geschmolzene weiße Schokolade in den Grundteig. Nach dem Backen tauchen Sie die Plätzchen zur Hälfte in dunkle Kuvertüre und lassen sie auf einem Gitter fest werden. Das Ergebnis ist ein samtiger Schokoladenüberzug, der außen knusprig und innen schmelzend ist.

Zitronen‑Mandel‑Traum

Fügen Sie dem Teig 50 g gemahlene Mandeln und die Schale einer zweiten Zitrone hinzu. Vor dem Backen mit etwas Puderzucker bestreuen und nach dem Abkühlen mit einer Zitronenglasur überziehen. Diese Variante ist erfrischend, leicht und perfekt für den Frühling.

Karamell‑Salz-Explosion

Nach dem Backen die Plätzchen mit Karamellsoße bestreichen und mit grobem Meersalz bestreuen. Das süß-salzige Spiel ist ein echter Publikumsmagnet und lässt jedes Kaffeekränzchen glänzen.

Herzhafte Kräuter‑Käse-Note

Mischen Sie 30 g geriebenen Parmesan und ½ TL getrockneten Rosmarin in den Teig. Vor dem Backen mit etwas Olivenöl bestreichen und nach dem Backen mit grobem Pfeffer bestreuen. Diese Variante ist ein perfekter Begleiter zu Suppen oder als Snack zum Wein.

Beeren‑Freude

Vor dem Backen 2 EL getrocknete Cranberries oder Himbeeren einarbeiten. Nach dem Abkühlen mit einer leichten Fruchtglasur aus Puderzucker und Zitronensaft bestreichen. Die fruchtigen Stückchen geben beim Kauen einen süßen, leicht säuerlichen Überraschungseffekt.

Gewürz‑Wunder

Ein Teelöffel gemahlener Zimt, ein halber Teelöffel gemahlener Ingwer und eine Prise Muskatnuss in den Teig geben eine warme, aromatische Note, die besonders in der kalten Jahreszeit begeistert. Vor dem Backen mit etwas braunem Zucker bestreuen – das karamellisiert leicht und erzeugt eine knusprige Kruste.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahren Sie die abgekühlten Plätzchen in einem luftdichten Behälter bei 4 °C auf. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch, ohne dass sie an Knusprigkeit verlieren. Legen Sie ein Stück Küchenpapier zwischen die Schichten, um Feuchtigkeit aufzunehmen und ein Durchweichen zu verhindern.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung können Sie die Plätzchen einzeln in Gefrierbeutel legen und bei -18 °C bis zu drei Monate einfrieren. Vor dem Servieren einfach 5‑10 Minuten bei Raumtemperatur antauen lassen oder für ein knuspriges Ergebnis 3‑4 Minuten bei 150 °C im Ofen erwärmen.

Reheating Methods

Um die ursprüngliche Knusprigkeit wiederherzustellen, legen Sie die Plätzchen auf ein Backblech und erwärmen Sie sie 3‑4 Minuten bei 180 °C. Ein kleiner Spritzer Wasser auf das Blech verhindert, dass die Plätzchen austrocknen, und sorgt dafür, dass die Textur exakt wie frisch gebacken bleibt.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, ersetzen Sie die Butter durch kaltes Kokosöl und das Ei durch 1 EL Apfelmus oder eine reife Banane. Die Konsistenz bleibt erhalten, und das Ergebnis ist leicht süßlich, aber immer noch knusprig. Achten Sie darauf, das Kokosöl gut zu kühlen, bevor Sie es einarbeiten, damit der Teig nicht zu weich wird.

In einem luftdichten Behälter bleiben sie bei Zimmertemperatur bis zu fünf Tage frisch. Im Kühlschrank halten sie sich bis zu einer Woche, und im Gefrierschrank bis zu drei Monate. Für optimale Knusprigkeit empfiehlt sich das kurze Aufbacken im Ofen vor dem Servieren.

Das liegt meist daran, dass der Teig zu warm war oder zu lange geknetet wurde, wodurch das Fett schmilzt und das Gluten aktiviert wird. Kühlen Sie den Teig mindestens 30 Minuten und kneten Sie nur so lange, bis ein homogener Teig entsteht. Auch das Ausrollen zu dünn kann zu flachen Plätzchen führen – 4 mm ist ideal.

Ja, Sie können den Kristallzucker durch 80 g Erythrit oder ein anderes Zucker‑Ersetzungs‑Produkt ersetzen. Beachten Sie jedoch, dass die Textur leicht verändert wird, da Zucker nicht nur süßt, sondern auch Feuchtigkeit bindet. Ein kleiner Schuss Honig oder Ahornsirup kann die fehlende Feuchtigkeit ausgleichen.

Ein wichtiger Faktor ist die Temperatur des Ofens – 180 °C Ober-/Unterhitze ist ideal. Zusätzlich hilft ein kurzer Spritzer Wasser auf das Backblech, die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, sodass die Kruste knusprig, das Innere aber nicht austrocknet. Lassen Sie die Plätzchen nach dem Backen vollständig auf einem Gitter auskühlen, damit die Luft von allen Seiten zirkulieren kann.

Ja, ersetzen Sie das Weizenmehl durch eine Mischung aus 200 g glutenfreiem Mehl (z. B. Reismehl) und 100 g gemahlenen Mandeln. Diese Kombination liefert genug Struktur, damit die Plätzchen nicht zerfallen, und gibt gleichzeitig eine leicht nussige Note, die hervorragend zu den anderen Aromen passt.

Ein leichter Puderzucker‑Streusel, ein Hauch von essbarem Goldstaub oder ein dünner Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft reichen oft aus, um das Aussehen zu veredeln, ohne die zarte Textur zu beeinträchtigen. Wenn Sie Schokolade verwenden, tauchen Sie nur die Hälfte der Plätzchen ein, um ein schönes Kontrastmuster zu erzeugen.

Absolut! Multiplizieren Sie einfach alle Zutaten um den gewünschten Faktor (z. B. 2‑fach für 24 Portionen). Achten Sie jedoch darauf, den Teig nicht zu überladen, und kühlen Sie ihn ggf. etwas länger, da größere Mengen mehr Wärme speichern.

Rezeptkarte

Mürbeteigplätzchen: Unglaublich Ultimatives Rezept für 12 Sorten

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Butter in Würfel schneiden und mit Mehl zu groben Brotkrumen verarbeiten.
  2. Ei, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz verquirlen und zum Mehl‑Butter‑Gemisch geben.
  3. Alles zu einem glatten Teig verkneten, nicht zu lange.
  4. Teig 30 Minuten kalt stellen, währenddessen optionale Zutaten vorbereiten.
  5. Teig auf 4 mm ausrollen und mit Ausstechern Formen ausstechen.
  6. Plätzchen nach Wunsch verfeinern (Mandeln, Kakao, Parmesan, etc.) und leicht andrücken.
  7. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C 12‑15 Minuten goldbraun backen.
  8. Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen, dann nach Belieben bestäuben oder glasieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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